Social Impact

 

Social Impact steht für Engagement über die Quidditch-Community hinaus. Quidditch ist in vielerlei Hinsicht Vorreiter, zum Beispiel in der Gender-Integration. Wir möchten unsere Werte mit der Gesellschaft teilen und einen positiven Einfluss auf unsere Umgebung ausüben. Mitglieder des SOCIAL-IMPACTeams koordinieren und realisieren daher verschiedenste Aktionen rund um die Werte der Quidditch-Community und kooperieren mit anderen engagierten Freiwilligen weltweit.

Offene Sprechstunde

Wenn ihr Fragen habt wie:

  • Wie können wir Strukturen schaffen, damit sich alle bei uns willkommen fühlen? (z.B. Umkleiden, die allen Gender-Identitäten gerecht werden)
  • Wie können wir unsere Texte formulieren, damit sich alle mitbedacht sehen? (z.B. durch Nutzung des Genderstars gendern)

oder zu weiteren sozialen und ökologischen Aspekten in Verbindung mit Quidditch, nutzt gerne unsere Sprechstunde:

  • jeden 3. Sonntag im Monat von 18-19 Uhr
  • via Skype (Lea: leagoestosweden, Simon: simonsadowski)
  • oder du schreibst uns an social.impact[at]web.de und wir vereinbaren einen Termin (für Skype, Telefon, …)

 

Downloads

Workshop-Unterlagen: „Ich erlebe was, was du nicht mal siehst.“
Sexismus, Rassismus & Co. – Wie können wir angemessen auf Kritik an unserem Verhalten reagieren.

Workshop-Unterlagen: Gendervielfalt
Was wir tun können, damit sich alle im Team und bei Events wohlfühlen

Material- und Ideensammlung zum Thema „Gendervielfalt“

Namens- und Pronomenrunde – Wurfübung (Warm-Up)
Durch die Erweiterung der Namensrunde um die Nennung des eigenen Pronomens, kann erreicht werden, dass alle Personen mit den Pronomen [Fürwörtern] (z.B. sie, er, xier, keins, …) angesprochen werden, die sie sich für sich wünschen. Das so genannte Missgendern wird vermieden oder zumindest verringert.

Nur binäre WCs, Duschen und Umkleiden – Strukturelles
Transparent zu machen, dass die strukturellen Bedingungen in Bezug auf WCs, Duschen und Umkleiden bisher nur das binäre [zweigeschlechtliche] System berücksichtigen. So können Personen, für die diese Strukturen unzureichend sind, sich schon im Vorfeld darauf einstellen.